Mittelalter
Bedeutung, Herkunft und Häufigkeit von Vornamen – mit dem Blick der Familienforschung auf jede Schreibvariante.
Die Suche verzeiht Schreibweisen: „Maier“ findet auch Meyer, Meier und Mayr.
- Scholz schlesische Form von Schulz: der Schultheiß, der Dorfvorsteher
- Schröder niederdeutscher Berufsname für den Schneider oder den Fassroller
- Schulte westfälische Form von Schulz: der Schultheiß, der Hofvorsteher
- Schulz Amtsname für den Schultheißen, den Dorfvorsteher
- Schuster Berufsname für den Schuhmacher
- Schwarz Übername nach dunkler Haar- oder Hautfarbe
- Seidel Koseform von Siegfried oder von Sigismund
- Simon Gott hat erhört
- Simon vom Rufnamen Simon: Gott hat erhört
- Sommer Übername nach der Jahreszeit
- Stein Wohnstättenname nach einem Fels oder einer Burg
- Stephan der Bekränzte, der Gekrönte
- Thomas der Zwilling
- Ulrich der Herrscher über das Erbgut
- Ursula die kleine Bärin
- Valentin der Gesunde, der Kräftige
- Veit unsicher; gedeutet als der Lebendige
- Vogel Übername nach dem Tier oder Berufsname für den Vogelfänger
- Vogt Amtsname für den Vogt, den grundherrlichen Verwalter
- Wagner Berufsname für den Wagenbauer, den Stellmacher
- Walburga die Schützerin der Burg
- Walter der Herrscher über das Heer
- Waltraud die herrschende Starke
- Weber Berufsname für den Weber
- Weiß Übername nach heller Haarfarbe oder Hautfarbe
- Werner vom Rufnamen Werner: der Wehrhafte aus dem Volk der Warnen
-
Wilhelm
der entschlossene Beschützer
Top 10 im Jahr 1900 (Platz 4) - Winkler Wohnstättenname für jemanden, der in einem Winkel wohnte
- Wirth Berufsname für den Gastwirt oder den Hausherrn
- Wolf Übername nach dem Tier oder Kurzform von Wolfgang
- Wolfgang der mit dem Wolf Schreitende
- Ziegler Berufsname für den Ziegelbrenner
- Zimmermann Berufsname für den Zimmermann