Nachnamenlexikon
Herkunft, Bedeutung und Verbreitung deutscher Familiennamen – mit den Schreibweisen, unter denen sie in Kirchenbüchern auftauchen.
Die Suche verzeiht Schreibweisen: „Maier“ findet auch Meyer, Meier und Mayr.
- Schmidt Berufsname für den Schmied
- Schmitt Berufsname für den Schmied, mittel- und südwestdeutsche Form
- Schmitz Sohn des Schmied; rheinische Form von Schmidt
- Schneider Berufsname für den Schneider
- Scholz schlesische Form von Schulz: der Schultheiß, der Dorfvorsteher
- Schröder niederdeutscher Berufsname für den Schneider oder den Fassroller
- Schulte westfälische Form von Schulz: der Schultheiß, der Hofvorsteher
- Schulz Amtsname für den Schultheißen, den Dorfvorsteher
- Schuster Berufsname für den Schuhmacher
- Schwarz Übername nach dunkler Haar- oder Hautfarbe
- Seidel Koseform von Siegfried oder von Sigismund
- Simon vom Rufnamen Simon: Gott hat erhört
- Sommer Übername nach der Jahreszeit
- Stein Wohnstättenname nach einem Fels oder einer Burg
- Vogel Übername nach dem Tier oder Berufsname für den Vogelfänger
- Vogt Amtsname für den Vogt, den grundherrlichen Verwalter
- Wagner Berufsname für den Wagenbauer, den Stellmacher
- Weber Berufsname für den Weber
- Weiß Übername nach heller Haarfarbe oder Hautfarbe
- Werner vom Rufnamen Werner: der Wehrhafte aus dem Volk der Warnen
- Winkler Wohnstättenname für jemanden, der in einem Winkel wohnte
- Wirth Berufsname für den Gastwirt oder den Hausherrn
- Wolf Übername nach dem Tier oder Kurzform von Wolfgang
- Ziegler Berufsname für den Ziegelbrenner
- Zimmermann Berufsname für den Zimmermann